HÖHE MIT TIEFE.

Alpina Marina macht sich auf Entdeckungsreise in den Alpen und porträtiert Pioniere und Rebellen, die mit mutigen Ideen und innovativen Projekten die Grundsteine für eine neue Ära des alpinen Tourismus setzen. Vom Wertschätzen zum Wertschöpfen.

Magazin edition #01

Editorial

Ein Kind der Berge.
Die ganz persönlichen Wurzeln von Alpina Marina.

Editorial von Hannes Offenbacher
Chefredakteur & Bergsteiger

STORIES

SLOW MOUNTAINS

Essenzen der Natur. Die Snapsbrennerei Kuenz in Osttirol.

Das Navi unseres Autos hat sich eine besonders romantische Anfahrt zum Hof der Familie Kuenz ausgesucht, mitten durch die kleinen Gassen und vorbei an der Kirche des Osttiroler Ortes Dölsach, bis man die ersten Obstbäume und den bezaubernden Bauernhof erblickt, der bereits unfassbare 12 Generationen, seit 1643, das Zuhause der Familie Kuenz ist…

Unaufgeregte Exklusivität
und der Charme des Zeitlosen.
Schloss Englar.

Ein Name wie ein Berg: Mit Magdalena Messner im Schloss Juval.

Messner. Das ist ein Synonym für Bergsteigen. Eine Weltmarke, die ihre Kraft heute auf das Messner Mountain Museum – kurz MMM – überträgt, das inzwischen 6 Museen umfasst, von denen jedes einem Teilthema gewidmet ist. 

Die bestechende Schönheit eines ganzheitlichen Konzeptes. Das Hotel Hinteregger.

Heute ist das hier großes Kino, wenn man in den nach Holz duftenden Zimmern steht und durch die Öffnungen der modernen, fast schon außerirdisch wirkenden Sichtschutz-Verkleidung auf die Berge Richtung Felbertauern blickt. 

Eine Microbrauerei auf über 2000 Metern Höhe. Die Lavarella Hütte.

“Alles hat damit begonnen, dass nach der baulichen Erneuerung 80 m2 Keller frei geblieben waren”, erzählt uns der Junior-Hüttenwirt Gábor. Vor uns am Tisch auf der Terrasse vor der Lavarellahütte funkeln die frischen Biere in der Sonne, die er eben hier auf über 2000 Metern gebraut hat. 

RESHAPING

Pioniere, Fiktionen und Perspektiven

New Work City liegt in Tirol – irgendwo, am schönsten Ende!

Ein Gastartikel von Georg Gasteiger, Inhaber des einzigartigen Mesnerhofs im Rofangebirge. 

Wie sich der Patscherkofel zum Zukunftslabor für alpine Technologien entwickelte.

Eine Fiktion aus dem Jahre 2030. Die Kolumne von Hannes Offenbacher.

Wie wenig ist genug?

Über die Zukunft der Bergsteigerdörfer. Ein Gastartikel von Christof Schett.

Bad Ischl & das Salzkammergut sind Europäische Kulturhauptstadt 2024!

Sie hatten das kleinste Budget, aber vermutlich die größten Herzen. Das Team rund um Stefan Heinisch (Koordinator der Bewerbungsinitiative & Innovationskomplize Zukunftsorte Österreich) und Hannes Heide (Bürgermeister von Bad Ischl) hat sich gegen das favorisierte St. Pölten und Dornbirn durchgesetzt. Nach 3 Jahren intensiver Arbeit mit vielen kritischen Stimmen und dem Absprung von einigen Gemeinden kurz vor der Zielgerade ein wohlverdienter Sieg und eine grandiose Chance für die geschichtsträchtige Region im Herzen Österreichs. Mit den Schwerpunkten “Macht der Tradition”, “Kraft der Gegenkultur”, “Auswirkungen des (Hyper-)Tourismus” und “Durst auf Rückzug” hat die Bewerbung die internationale Jury überzeugt und zeigt, was mit Leidenschaft und Mut alles möglich ist. Alpina Marina gratuliert von Herzen und freut sich auf viele spannende Begegnungen und kontroverse Auseinandersetzungen im Salzkammergut!

silke seemann

Finden wir im suburbanen Raum den Weg in ein zukunftsfähiges Leben?

fotoserie

Umbalfälle in Osttirol

Wie kaum in einem anderen Tal der Hohen Tauern zeigt sich die landschaftsformende Wirkung und das Wesen eines Gletscherbaches in so beeindruckender Weise wie im Umbaltal mit den imposanten Stufenfällen der Isel. Wir kletterten in den tosenden Schlund und wurden mit einzigartigen Bildern belohnt.  — mehr über die Umbafälle

Anna Fichtner

Wie viel Inszenierung brauchen die Berge?

designtalk

Über Bergkristalle und Bewegtbilder

Wir müssen das Web viel weiter denken.

Magdalena Theis über die Zukunft des Webdesigns und die Idee hinter der Gestaltung des Alpina Marina Magazins. 

Wie das Design die Seele des Projektes wiederspiegelt.

Julia Begher über metaphorische Türen in Markenwelten und wieviele Regeln es dazu wirklich braucht.

Fundstücke

Innovative Projekte

Comaking-Space

Im ersten Comaking-Space von Vorarlberg finden kleine Schreinerei-Unternehmen mit 2-4 Mitarbeitern, EPUs und Kreative mit handwerklichem Schwerpunkt Holz die perfekte Möglichkeit, in einem fachlich kompetenten Umfeld und einer modern ausgestatteten Werkstatt ihrer Passion nachzugehen.
 
Bis zu 10 Tischlereien haben hier Platz und teilen sich einen Maschinenraum, der mit modernsten Holzbearbeitungsmaschinen ausgestattet ist.
 
Unter dem gleichen Dach befinden sich außerdem noch 20 Büroarbeitsplätze für Architekten, Planer und Kreative sowie ein großer Raum für Workshops.
 

Alpine Tech Innovation

Mit dem Alpine-Tech-Innovation-Hub hat die Werkstätte Wattens im Oktober eine neue Plattform für Vernetzung, Austausch sowie regionale und internationale Innovationsförderung im Bereich Alpine Technologien eröffnet.
 
Der Alpine-Tech-Innovation-Hub bietet nicht nur flexible Arbeitsplätze für Startups und Grownups, sondern auch regelmäßige Veranstaltungen zu den fünf Key-Industries Mobilität, alpines Bauen, alpine Sicherheit, alpiner Sport & Outdoor sowie alpiner Tourismus. Außerdem stehen die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Fokus.
 

Ferien im Baudenkmal

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal ist ein Projekt an der Schnittstelle von Tourismus und Denkmalpflege. Sie engagiert sich schweizweit für den Erhalt von bauhistorisch wertvollen Gebäuden, indem sie dem Verfall ausgesetzte und vom Abriss bedrohte Baudenkmäler nach einer sanften Restaurierung als Ferienobjekte neu belebt und für die Öffentlichkeit nutzbar macht.

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